Willkommen beim Institut für pädagogische Diagnostik (IpD)!

Das Institut für pädagogische Diagnostik Dr. Wiese ist ein privates Institut für Diagnostik, Beratung und Therapie bei allen Fragen zur frühkindlichen Lernentwicklung. Wir widmen uns mit präventiven und rehabilitativen Leistungsangeboten dem gesamten Spektrum frühkindlicher Lern-Entwicklung vom Baby bis zum Schulkind. Es gibt keine Altersbeschränkung bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung.

Unser Spezialwissen ist allen Kindern zugänglich.

Alle Kinder profitieren in ihrer Lernentwicklung von der richtigen Unterstützung zur richtigen Zeit. Das IpD unterstützt deshalb besonders auch Kinder, die eine Behinderung zu verkraften haben von der Geburt bis über den Kindergarten und die gesamte Schulzeit bis zum Übergang in die berufliche Lebensphase.

Ausgewählte Leistungen:

Frühpädagogisch orientierte Lernentwicklungs- und Interaktionsberatung

Eltern werden ist nicht schwer …

Besonders in der ersten (meist anstrengenden) Zeit gerät die Freude an der Beziehung mit dem Baby manchmal aus dem Blick. Für Eltern ist es nicht immer leicht zu wissen, was förderlich für die geistige, motorische, emotionale Entwicklung des eigenen Kindes ist. Wir beraten Sie bei Ihren Fragen:

  • Was ist wichtig im Umgang mit meinem Baby?
  • Wie viel Anregung, wie viel Ruhe braucht mein Baby?
  • Wie wichtig sind Bezugspersonen für mein Baby?
  • Verpasst es Chancen, wenn nicht alle Förderangebote genutzt werden?
  • Wie ist zu erkennen, wenn mein Baby über- oder unterfordert ist?

Mit unserer Lernentwicklungs- und Interaktionsberatung (videobasiert) helfen wir »frischgebackenen« Eltern, ihre intuitiv-didaktischen Fähigkeiten zu entwickeln und die Beziehung zu ihrem Kind zu intensivieren.

Das IpD bietet die Interaktionsberatung für Eltern mit Babys ab der Geburt an.

Auf Probleme reagieren können

Am IpD bieten wir auch spezielle Beratungen zur Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (Autismus, Down Syndrom, Fragiles X, Frühgeborene) an. Die betroffenen Eltern können hierbei lernen, die Entwicklungsbesonderheiten ihres Kindes zu verstehen und durch ihr eigenes Interaktionsverhalten und geeignete Hilfen zu kompensieren.

Montessori-Therapie / Lernfördertherapie

Bei Problemen in der Lernentwicklung

Das IpD arbeitet auf der Grundlage der Montessori-Pädagogik und -Heilpädagogik. Die Montessori-Therapie ist ein ganzheitliches Angebot an Kinder und Ihre Eltern, zugeschnitten auf die Bedürfnisse, Interessen und Möglichkeiten des einzelnen Kindes. Ziel der gemeinsamen Arbeit ist eine größtmögliche Selbstständigkeit, die das Kind durch Selbstbewusstsein und Selbstverantwortlichkeit in seiner Lernentwicklung fördert:

»Hilf mir, es selbst zu tun«

… so lautet der Ansatz in der Montessori-Pädagogik. Eltern können sich an das IpD wenden, wenn bei ihrem Kind Probleme in der Lernentwicklung festgestellt werden, zum Beispiel

  • Entwicklungsverzögerungen
  • Probleme in Fein- und Grobmotorik
  • Entwicklungshemmnisse im Sinnes- und Wahrnehmungsbereich
  • körperliche Beeinträchtigungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten und geringe Ausdauer
  • Dyskalkulie oder LRS
  • AD(H)S
  • genetische Syndrome

Das IpD bietet die Montessori-Therapie für Kinder ab 18 Monate an. Es gibt keine Altersbeschränkung bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung.

Was Sie erwartet:

In den Sitzungen arbeiten wir mit ihrem Kind in einer vorbereiteten Umgebung, die zum Entdecken, Experimentieren und Lernen anregt. Die verwendeten Montessori-Materialien besitzen einen hohen Aufforderungscharakter. Ergänzend führen wir mit Ihnen als Eltern Beratungsgespräche – was einen »Therapietransfer« nach Hause bzw. in Kindergarten oder Schule gewährleistet.

Die regelmäßige Therapiestunden werden auf die Bedürfnisse von Kind und Eltern abgestimmt.

Lernförderdiagnostik (ab 3 Jahre)

Kleine Kinder, kleine Sorgen?

Das stimmt nicht immer — auch bei kleinen Kindern stehen Eltern oft vor großen Problemen, zum Beispiel

  • bei der Frage, ob sie ihr Kind gut genug fördern und ob es sich gut entwickelt
  • bei der Entscheidung für die passende Kindereinrichtung — wenn die Eltern ihr Kind nicht nur aufbewahrt, sondern gut gefördert und liebevoll angenommen wissen möchten
  • wenn ihr Kind plötzlich jeden Morgen weint und nicht in den Kindergarten möchte
  • wenn es mit der Lernentwicklung des Kindes Probleme gibt

Die Qualität der Kinderbetreuung innerhalb und außerhalb der Familie ist ausschlaggebend für die gesunde Entwicklung eines Kindes. Besonders in den Übergängen von der Familie in die Kindereinrichtung und vom Kindergarten in die Schule brauchen Kinder und Eltern Beratung und Unterstützung.

Der Anfang ist entscheidend!

Deshalb unterstützen wir es ganz besonders, wenn Eltern die Beratung oder Begleitung für ihr Kind am IpD sehr zeitig in Anspruch nehmen. So ist es in den allermeisten Fällen möglich, das Entstehen einer kritischen Situation oder die Verfestigung von Problemen in der Lernentwicklung eines Kindes zu verhindern.

Was ist Lernförderdiagnostik?

Lernförderdiagnostik ist eine pädagogische Diagnostik, die das Lernen und das Verstehen fördert. Mit diesem Leistungsangebot werden die pädagogischen Bedürfnisse eines Kindes für seine bestmögliche Lernentwicklung ermittelt. Die Phasen der Diagnostik sind dabei mit denen der Lernentwicklungsförderung verbunden und unterstützen gezielt bei jedem Kind die bestmögliche Herausbildung seiner Potenziale.

Die frühe Kindheit und die ersten Schuljahre werden am IpD nicht getrennt gesehen. Wir beraten und begleiten Kinder und ihre Eltern deshalb der Geburt bis zum Übergang in die Adoleszenz des Kindes. Wir beraten und begleiten Kinder und ihre Eltern deshalb umso wirkungsvoller, je früher die Hilfe beginnt. Es gibt keine Altersbeschränkung bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung.

Wir sehen genau hin

… und bei Bedarf besuchen wir Ihr Kind auch im Kindergarten (Hospitation).

Lernförderdiagnostik (für Schulkinder)

Und wie gehts weiter?

Nicht nur beim Übergang von der Grundschule in eine weiterführende Schule kommen neue Herausforderungen auf Kinder und Eltern zu, oft stehen sie schon beim Lernen in der Schule vor unterschiedlichsten Problemen – so zum Beispiel bei

  • AD(H)S
  • Legasthenie/Dyslexie (Lese-Rechtschreibstörung)
  • Dyskalkulie
  • Hochbegabung
Jedes Kind ist anders.

Jedes Kind wird deshalb am IpD auf ganz individuelle Weise dabei unterstützt, seine Lernpotentiale in der Familie und in der Schule optimal zu entfalten. Wir geben Ihnen Lernwegempfehlungen (lernfördernde Diagnostik und Beratung) beim Übertritt in Realschule bzw. Gymnasium. Im Rahmen einer Lernfördertheapie erhält ein Kind am IpD Verstehenshilfen in »homöopathischen Dosen«.

Nicht die Defizite werden am IpD in den Mittelpunkt gerückt, sondern die Potenziale und die Bedingungen, unter denen diese Potenziale am besten zur Entfaltung gelangen.

Was ist Lernförderdiagnostik?

Lernförderdiagnostik ist eine pädagogische Diagnostik, die das Lernen und das Verstehen fördert. Mit diesem Leistungsangebot werden die pädagogischen Bedürfnisse eines Kindes für seine bestmögliche Lernentwicklung ermittelt. Die Phasen der Diagnostik sind dabei mit denen der Lernentwicklungsförderung verbunden und unterstützen gezielt bei jedem Kind die bestmögliche Herausbildung seiner Potenziale.

Die frühe Kindheit und die ersten Schuljahre werden am IpD nicht getrennt gesehen. Wir beraten und begleiten Kinder und ihre Eltern deshalb besonders wirkungsvoll, je früher mit der Hilfe begonnen wird.

Wir sehen genau hin

und bei Bedarf besuchen wir Ihr Kind auch in seiner Schule (Hospitation).